Heute fuhren wir NUR auf Straßen. Ab und zu gönnten wir uns in größeren Orten die teilweise vorhandenen Radwege, die aber nicht immer in bestem Zustand waren.
Von Lug ging's nach Bilje und weiter nach Osijek. Hier überquerten wir die Drau und fuhren anschließend auch mehr oder weniger die Drau entlang. Na ja, eher weniger als mehr. Auch hier muss man das Naturschutzgebiet umfahren, so dass man die Drau nie zu sehen bekam.
Osijek bescherte uns kulinarische Genüsse beim Lidl: Bananen und Mineralwasser!
In Dalji erreichten wir die wieder die Donau, sahen sie aber nicht wirklich. Aber immerhin spürten wir sie deutlich bzw. konnten sie erahnen. Vor allem zeigten uns die Schilder, dass wir auf dem richtigen Weg waren. So wie zuvor schon in Ungarn ist auch in Kroatien der Euro Velo 6 gut ausgeschildert.
In Dalji erreichten wir die wieder die Donau, sahen sie aber nicht wirklich. Aber immerhin spürten wir sie deutlich bzw. konnten sie erahnen. Vor allem zeigten uns die Schilder, dass wir auf dem richtigen Weg waren. So wie zuvor schon in Ungarn ist auch in Kroatien der Euro Velo 6 gut ausgeschildert.
Na servas!!! This is the way to the black sea ...
Die Orientierung ist auf unserer Tour übrigens eine Kombination aus Navi mit vorher erstellten Strecken und den Huber-Karten, gelegentlich ergänzt durch die Euro Velo 6 - Hinweisschilder. Das hat sich bisher optimal bewährt. Wir finden alles und überal hin und wählen bei Bedarf gelegentlich Alternativrouten.
Von Dalji aus fuhren wir die Donau entlang, ohne sie wirklich zu sehen, und erreichten Vukovar.
Die Orientierung ist auf unserer Tour übrigens eine Kombination aus Navi mit vorher erstellten Strecken und den Huber-Karten, gelegentlich ergänzt durch die Euro Velo 6 - Hinweisschilder. Das hat sich bisher optimal bewährt. Wir finden alles und überal hin und wählen bei Bedarf gelegentlich Alternativrouten.
Von Dalji aus fuhren wir die Donau entlang, ohne sie wirklich zu sehen, und erreichten Vukovar.
Vukovar liegt noch in Kroatien an der Grenze zu Serbien. Laut Volkszählung 2011 hat die Stadt 27.683 Einwohner. Die Region um Vukovar war während des Kroatien-Kriegs 1991-1995 das am stärksten umkämpfte Gebiet. Bei der serbischen Belagerung und der Schlacht um Vukovar wurde Vukovar weitgehend zerstört. Teile der Stadt sind bis heute immer noch stark zerstört, weil eher in Neubauten investiert wird als in die aufwändige Wiederherstellung der alten Bausubstanz. Der Wasserturm in Vukovar soll in seinem deutlich zerschossenen Zustand bewusst als Mahnmal erhalten bleiben.
Aber in Sarengrad hat es endlich doch geklappt mit einem Blick auf die Donau :-)
Es wird allmählich hügelig! Wir hatten zwar immer nur jeweils leichte Steigungen von um die 8 bis 10 %, dafür aber immer wieder. Mir machten sie auf jeden Fall heute zu schaffen. Die 41 kg Gesamtgewicht, den ganzen Tag nichts außer 4 Bananen gegessen, die Hitze und die pralle Sonne. Mir ging buchstäblich der Sprit aus, und ich musste Pausen einlegen.
Morgen fliegt daher einiges aus meinem Gepäck:
zweiter Reserveschlauch? - weg, einer wird wohl reichen (hoffentlich!!!!)
Haarspray? - weg, brauch ich nicht wirklich
zweites Shapoo? - weg, eines muss reichen
zweiter Föhnschaum? - weg, einer muss reichen
Neocitran Brausetabletten? - weg damit, ich werde eh nicht krank
Halswehlutschtabletten? - weg, ich erde eh nicht krank
Durchfalltabletten? - weg, ich bekomme eh keinen Durchfall
Was auf alle Fälle bleibt, ist die Vitawund-Salbe und das Fenistil-Gel. Beides ist SEHR wichtig, hat sich gezeigt. Ich habe seit 2 Tagen Riesen-Gelsenstiche. Einer hat samt Hof um den Einstich einen Durchmesser von ca. 12 cm, ein weiterer von ca. 3 cm.
Essen ist bei mir auch ein Thema. Ich MUSS essen, sonst geht mein Kreislauf in die Knie und meine Kräfte schwinden. Ich hab das so wie heute noch nie so deutlich erlebt. Was für die Renate der Apfelsaft ist, den sie unbedingt braucht, ist für mich einfach das Essen untertags.
In Ilok war es vorbei mit den Steigungen, und wir erreichten wieder die Donau. Vor der Brücke passierten wir die kroatisch-serbische Grenze. Wir haben somit die EU verlassen.
Morgen fliegt daher einiges aus meinem Gepäck:
zweiter Reserveschlauch? - weg, einer wird wohl reichen (hoffentlich!!!!)
Haarspray? - weg, brauch ich nicht wirklich
zweites Shapoo? - weg, eines muss reichen
zweiter Föhnschaum? - weg, einer muss reichen
Neocitran Brausetabletten? - weg damit, ich werde eh nicht krank
Halswehlutschtabletten? - weg, ich erde eh nicht krank
Durchfalltabletten? - weg, ich bekomme eh keinen Durchfall
Was auf alle Fälle bleibt, ist die Vitawund-Salbe und das Fenistil-Gel. Beides ist SEHR wichtig, hat sich gezeigt. Ich habe seit 2 Tagen Riesen-Gelsenstiche. Einer hat samt Hof um den Einstich einen Durchmesser von ca. 12 cm, ein weiterer von ca. 3 cm.
Essen ist bei mir auch ein Thema. Ich MUSS essen, sonst geht mein Kreislauf in die Knie und meine Kräfte schwinden. Ich hab das so wie heute noch nie so deutlich erlebt. Was für die Renate der Apfelsaft ist, den sie unbedingt braucht, ist für mich einfach das Essen untertags.
In Ilok war es vorbei mit den Steigungen, und wir erreichten wieder die Donau. Vor der Brücke passierten wir die kroatisch-serbische Grenze. Wir haben somit die EU verlassen.
Das Hotel zu finden, war dann dank Navi ein Kinderspiel.
Gesamtstrecke 101,35 km
Zeit in Bewegung 6 h 04'
Gesamtzeit 10 h 44'
max. Temperatur 44 °C (laut Yahoo-Wetter wieder zwischen 36 und 37 °C)
Gesamtstrecke 101,35 km
Zeit in Bewegung 6 h 04'
Gesamtzeit 10 h 44'
max. Temperatur 44 °C (laut Yahoo-Wetter wieder zwischen 36 und 37 °C)
Mädels, werft nicht zu Viel weg! Und den entzündeten Insektenstich von Dir, liebe Gaby, sollte sich vielleicht doch ein Arzt anschauen. Sehr leicht könnte es sich zur Borreliose entwickeln. Weiterhin viel Kraft und Ausdauer! Klaus
AntwortenLöschenIch denk auch, mehr essen und weniger wegwerfen. Jedenfalls eine tolle Leistung bis jetzt und das sicher noch bis ins Ziel. Bravoooo!
AntwortenLöschenLiebe Gaby, wir verfolgen euren Weg ganz genau (Silvana und ich) - die Wirtschaftkammer-Außenstelle. Habe schon einmal probiert etwas zu posten, war zu blöd dazu. Mit Silvanas Hilfe werde ich es hoffentlich schaffen. Wir bewundern euch aus der Ferne, tauschen möchten wir aber nicht. Den Juli hätten wir uns auch nicht ausgesucht - ich schwitze ja schon im Frühling genug ;-) Dass Essen wichtig ist, solltet ihr wirklich nicht vergessen, sonst fallen nicht nur die Packtaschen vom Rad. Wir bleiben euch auf den Fersen und verabschieden uns ins Wochenende. Unsere besten Gedanken begleiten euch. Alles Liebe, Petra und Silvana
AntwortenLöschenIch dachte immer, ich sei so extrem mit meinem Haarzeug, aber ich sehe, ich bin nicht alleine. Du hast recht, einiges abzuspecken vom Gepäck, ist ja nicht so, dass es unterwegs nichts zu kaufen gäbe. Es kommen sehr viele Erinnerungen hoch, wenn ich den Bericht lese und vor allem die Bilder sehe, weiterhin gute Fahrt, lg Ute
AntwortenLöschenhab ich doch von Anfang an gesagt, dass du dir die ganzen Medikamente sparen sollst... lg Dr. Hermann
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